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elite Unis für alleFür ein Österreich der Jungen

Change the System: Für nachgelagerte Studiengebühren

Die Studienbedingungen in Österreich sind eine Katastrophe: Überfüllte Hörsäle, Massen-Seminare, langes Warten auf Diplomarbeitsbetreuer. Nun hat die neue Schwarz-Blaue Regierung ihre Reformvorschläge vorgelegt. Mit enthalten sind sozial selektive Studiengebühren, die Studierende während ihres Studiums zahlen müssen. Während die ÖH jahrelang nur blockiert und zugesehen hat, haben wir JUNOS uns schon immer für faire, nachgelagerte Studiengebühren eingesetzt, damit die Qualität im Studium steigt, aber niemand aufgrund seines sozialen Hintergrunds am Studieren gehindert wird.

Statt nun auf Totalblockade zu schalten und Demos am laufenden Band zu organisieren, brauchen wir Studierende endlich eine ernstzunehmende und an Lösungen interessierte Vertretung. Die ÖH muss ihre ideologischen Scheuklappen ablegen sich hinter ein sozial verträgliches Modell der Studiengebühren stellen und so proaktiv die Interessen der Studierenden gegenüber der neuen Regierung vertreten!

Unsere 3 Forderungen an die Schwarz-Blaue Bundesregierung:


Nachlagerung statt unfairer Vorlagerung
Statt der sozial selektiven Vorlagerung der Studiengebühren treten wir für ein faires Modell der Nachlagerung ein. Das heißt man genießt eine qualitative Ausbildung jetzt und zahlt erst später, wenn man mit beiden Beinen im Berufsleben steht, einen kleinen Beitrag anteilsmäßig zurück.

  • Die nachgelagerten Studiengebühren sollen direkt den Hochschulen zu Gute kommen. Mit unserem Modell könnten sie jährlich rund 380 Millionen Euro mehr zur Verfügung haben.
  • Die Höhe der nachgelagerten Studiengebühren soll von den Hochschulen autonom festgesetzt werden, sind aber mit 500 Euro pro Semester gedeckelt.
  • Sie werden erst nach Abschluss des Studiums bei entsprechendem Einkommen fällig. Es gibt einen Freibetrag von 1100 netto, von allem was darüber ist werden 8% zur Rückzahlung verwendet.
  • Ist die Summe nach 30 Jahren nicht zurückbezahlt, übernimmt der Staat die Ausfallshaftung.

Qualität statt Abzocke
Ein faires Modell der Studiengebühren bedingt zwingend, dass das eingenommene Geld auch die Qualität des Studiums der Studierenden steigert. Wir fordern einen klaren Fahrplan zur Ausfinanzierung der Universitäten im Gegenzug für die Unterstützung jedweder Studiengebühren!
Weltoffen statt Anti-Ausländer
Im schwarz/blauen Regierungsprogramm ist vorgesehen, dass nur inländischen Studierenden die Kosten ihrer Ausbildung mittels eines Steuerbonus rückerstattet werden. Dies stellt aller Voraussicht nach einen Widerspruch zu europäischem Recht dar und führt zu einer nationalen Einigelung des Wissenschaftsstandortes Österreich. Zur Absicherung unseres langfristigen Wohlstandes braucht es vielmehr attraktive Forschungs- und Arbeitsbedingungen, damit die klügsten Köpfe nach Abschluss ihres Studiums auch im Land bleiben.

Auch du fühlst dich als Student weder von Schwarzblau II noch von der ÖH Exekutive vertreten?

Du bist der Meinung, dass unser Hochschulsystem dringend reformiert werden muss, hältst aber nichts von ideologischen Grabenkämpfen?

Dann mache mit unter: change.junos.at

Die Studienbedingungen in Österreich sind eine Katastrophe: Überfüllte Hörsäle, Massen-Seminare, langes Warten auf Diplomarbeitsbetreuer. Nun hat die neue Schwarz-Blaue Regierung ihre Reformvorschläge vorgelegt. Mit enthalten sind sozial selektive Studiengebühren, die Studierende während ihres Studiums zahlen müssen. Während die ÖH jahrelang nur blockiert und zugesehen hat, haben wir JUNOS uns schon immer für faire, nachgelagerte Studiengebühren eingesetzt, damit die Qualität im Studium steigt, aber niemand aufgrund seines sozialen Hintergrunds am Studieren gehindert wird.

Statt nun auf Totalblockade zu schalten und Demos am laufenden Band zu organisieren, brauchen wir Studierende endlich eine ernstzunehmende und an Lösungen interessierte Vertretung. Die ÖH muss ihre ideologischen Scheuklappen ablegen sich hinter ein sozial verträgliches Modell der Studiengebühren stellen und so proaktiv die Interessen der Studierenden gegenüber der neuen Regierung vertreten!

Unsere 3 Forderungen an die Schwarz-Blaue Bundesregierung:


Nachlagerung statt unfairer Vorlagerung
Statt der sozial selektiven Vorlagerung der Studiengebühren treten wir für ein faires Modell der Nachlagerung ein. Das heißt man genießt eine qualitative Ausbildung jetzt und zahlt erst später, wenn man mit beiden Beinen im Berufsleben steht, einen kleinen Beitrag anteilsmäßig zurück.

  • Die nachgelagerten Studiengebühren sollen direkt den Hochschulen zu Gute kommen. Mit unserem Modell könnten sie jährlich rund 380 Millionen Euro mehr zur Verfügung haben.
  • Die Höhe der nachgelagerten Studiengebühren soll von den Hochschulen autonom festgesetzt werden, sind aber mit 500 Euro pro Semester gedeckelt.
  • Sie werden erst nach Abschluss des Studiums bei entsprechendem Einkommen fällig. Es gibt einen Freibetrag von 1100 netto, von allem was darüber ist werden 8% zur Rückzahlung verwendet.
  • Ist die Summe nach 30 Jahren nicht zurückbezahlt, übernimmt der Staat die Ausfallshaftung.

Qualität statt Abzocke
Ein faires Modell der Studiengebühren bedingt zwingend, dass das eingenommene Geld auch die Qualität des Studiums der Studierenden steigert. Wir fordern einen klaren Fahrplan zur Ausfinanzierung der Universitäten im Gegenzug für die Unterstützung jedweder Studiengebühren!
Weltoffen statt Anti-Ausländer
Im schwarz/blauen Regierungsprogramm ist vorgesehen, dass nur inländischen Studierenden die Kosten ihrer Ausbildung mittels eines Steuerbonus rückerstattet werden. Dies stellt aller Voraussicht nach einen Widerspruch zu europäischem Recht dar und führt zu einer nationalen Einigelung des Wissenschaftsstandortes Österreich. Zur Absicherung unseres langfristigen Wohlstandes braucht es vielmehr attraktive Forschungs- und Arbeitsbedingungen, damit die klügsten Köpfe nach Abschluss ihres Studiums auch im Land bleiben.

Auch du fühlst dich als Student weder von Schwarzblau II noch von der ÖH Exekutive vertreten?

Du bist der Meinung, dass unser Hochschulsystem dringend reformiert werden muss, hältst aber nichts von ideologischen Grabenkämpfen?

Dann mache mit unter: change.junos.at

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