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elite Unis für alleFür ein Österreich der Jungen

Mitbestimmung

 

Dein Beitrag, deine Entscheidung.
Wir fordern, dass künftig Studierende über mind. 1/3 des ÖH-Budgets selbst bestimmen können. Ob direkt online beim Einzahlen, oder mittels lokaler Abstimmung – dein Beitrag, deine Entscheidung.

 

Wir JUNOS sind der Meinung, dass nur eine ÖH, die alle ihre Mitglieder einbezieht, eine funktionierende Studierendenvertretung ist. Darum wollen wir Studierenden auch zwischen den Wahlen die Möglichkeit geben mitzuentscheiden. Dadurch setzen sich Studierende mehr mit ihrer Interessensvertretung auseinander und ÖH-Arbeit wird ganz ohne Werbekampagnen sichtbarer, wodurch die Unterstützung der Studierenden gegenüber der ÖH wieder steigt.

 

Um Studierenden dies zu ermöglichen sollen in Zukunft alle lokalen Hochschülerschaften sowie die ÖH-Bundesvertretung Online-Partizipationsforen wie z.B Liquid Feedback anbieten. Studierende können auf diesen ihre Ideen einbringen und die Ideen anderer bewerten. Positiv bewertete Ideen sollen dann von der ÖH umgesetzt werden.

 

Zusätzlich sollen Studierende auch die Möglichkeit bekommen in Organen, in denen sie wahlberechtigt sind (Studienvertretung, Universitätsvertretung, Bundesvertretung) Urabstimmungen einberufen zu können. Da diese Ergebnisse für die ÖH bindend sind, haben Studierende mit Urabstimmungen endlich einen direkten Eingriff auf die ÖH. Der Ausgang der Abstimmung soll in Zukunft auch nicht mehr durch ein 2/3 Quorum der jeweils gewählten Studienvertreter des Organs rückgangig gemacht werden können. Eine Änderung dieses Ergebnisses soll nur durch eine erneute Urabstimmung möglich sein.

 

Ein wichtiges Anliegen ist uns auch die Zweckwidmung des ÖH-Beitrages. Wir wollen, dass Studierende über 1/3 ihres ÖH-Mitgleidsbeitrag selbst entscheiden und für Projekte zweckwidmen können, die sie für wichtig halten.

 

Da es die Kernaufgabe der HöchschülerInnenschaft ist, die Interessen der Studierenden zu vertreten, sollen diese in Zukunft auch die Arbeit der ÖH jährlich evaluieren können. Dies ermöglicht der ÖH genauer auf die Bedürfnisse der Studierenden einzgehen und die Qualität der Vertretungsarbeit zu verbessern.

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