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Linke Chaos-Exekutive will nochmal scheitern

Die alte (neue) Exekutive hat aus ihren Fehlern nicht gelernt.

VSStÖ, GRAS und FLÖ einigten sich auf eine Wiederauflage der kaputten Koalition. Letztes Jahr hat sich genau diese Chaos-Exekutive mitten in der Corona Krise, als die Studierenden die ÖH am meisten gebraucht hätten, aufgelöst.

Die kindischen Streitereien sind noch immer sehr präsent. Bis am Tag vor der Wahl der neuen Exekutive gab es große Probleme bei den Verhandlungen. Dass man sich kurz vor der konstituierenden Sitzung nicht einigen konnte, zeigt wieder einmal wieso die ÖH nicht ernst genommen wird. Statt gemeinsam an Inhalten zu arbeiten hat man ewig über die Besetzung der Posten diskutiert. Den linken Fraktionen geht es nur um Macht, Posten und Ideologie – und leider nicht um die Studierenden. 

Warum es die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft und eine Reform der ÖH braucht:

Mit einer Wahlbeteiligung von knapp 16% ist es mehr als klar, dass die ÖH komplett versagt hat. Genau jetzt braucht es Reformen. Daher wäre es wichtig auf eine freiwillige Mitgliedschaft nach dem ersten Semester umzusteigen, da sich die meisten Studierenden ganz offenbar nicht vertreten fühlen. Wir Studierende haben was besseres verdient.

Wir JUNOS Studierende werden weiterhin eure konstruktive Alternative in der ÖH sein und für eure Anliegen kämpfen. Die ÖH muss sich jetzt in ganz dringenden Themen wie einer weitgehenden Öffnung der Hochschulen, sowie der Beibehaltung der hybriden Lehre geschlossen hinter die Studierenden stellen.

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