deine konstruktive

vertretung im studium

Warum JUNos?

Wir JUNOS Studierende sind eine Fraktion in der Österreichischen Hochschüler_innenschaft (ÖH) und setzen uns aktiv für bessere Hochschulen in Österreich ein. Wir sind bundesweit organisiert und gestalten an einigen Standorten auch aktiv in der Exekutive mit. Unser Programm findest du hier:

Finde deine Hochschulgruppe!

Egal wo und was du studierst: bei JUNOS Studierenden kannst du jederzeit mitgestalten und dazu beitragen, liberale Hochschulpolitik auch an deinem Standort weiter aufzubauen.

Schau vorbei!

Komm vorbei und lerne JUNOS Studis persönlich kennen!

Aktuelles

News

Novellierung des StudFG

Deine meinung zur novellierung des studfg’s Das Studienförderungsgesetz (StudFG) wird novelliert und ab dem kommenden Semester sollen Studierendenbeihilfe endlich erhöht werden. „Die Erhöhung der Altersgrenze, die Erhöhung der Zuverdienstgrenze und

Mehr lesen »
News

Mönchsberggarage und Hayek-Hörsaal

Die zweite ordentliche UV-Sitzung an der Universität Salzburg Nach aufregenden Wochen geprägt von einer durchs Ministerium bestätigten Dienstaufsichtsbeschwerde und etlichen Medienberichten startete die Universitätsvertretung am vergangenen Freitag um 14 Uhr

Mehr lesen »

Presseaussendungen

4. Stich

Öffnungsgarantie

JUNOS Studierende: Die Impfquote unter Studierenden muss hoch bleiben – jetzt den 4. Stich holen!
Seit Beginn der Pandemie waren die Studierende eine der wenigen Gruppen, die eine Impfquote von über 80% erreichten! JUNOS Studierende plädieren nun für den 4. Stich für einen sicheren Alltag an den Hochschulen.
“Dass wir Studierenden mit einer Impfquote von über 80% seit Beginn der Pandemie vorbildlich mit gutem Beispiel vorangehen, freut mich sehr! Jetzt gilt es, diesen positiven Trend zu halten”, sagt Lukas Schobesberger, Bundesvorsitzender der JUNOS Studierenden.
Das Ministerium für Gesundheit hat eine Empfehlung für den vierten Stich an all jene ausgesprochen, die sich aktiv gegen Corona schützen wollen. “Ich plädiere hier ganz eindringlich an alle Studierenden, sich den so wichtigen 4. Stich zu holen!
Hier geht es vor allem um die Sicherheit, dass die Hochschulen nicht noch einmal wegen der Pandemie schließen müssen und um die generelle Sicherheit in der Gesellschaft – vor allem in den Risikogruppen! Der Blick auf die Feiertage und familiäre Zusammenkünfte sollte auch helfen, sich den 4. Stich zu holen.”, erklärt Schobesberger seinen Appell abschließend.

JUNOS Studierende: Wir fordern eine Öffnungsgarantie für Hochschulen!
Steigende Covid-Zahlen und die Teuerungs- und Energiekrise bringen erneut (Teil-) Schließungen der Hochschulen aufs Tableau. Die JUNOS Studierenden stellen klar, dass es zu keiner erneuten Schließung der Hochschulen kommen darf. Aus diesem Grund haben sie die Petition “Öffnungsgarantie für Hochschulen” ins Leben gerufen. Lukas Schobesberger, Bundesvorsitzender der JUNOS Studierende, argumentiert
folgendermaßen: „Studierende waren in den letzten 6 Semestern diejenigen, die immer als erstes von Schließungen betroffen waren und gleichzeitig immer die letzten, die
wieder Präsenzbetrieb erleben durften. So geht das nicht ewig weiter!” „Aus dem Grund haben wir die Petition “Öffnungsgarantie für Hochschulen” gestartet.
Wir wollen aufzeigen, dass die Mehrheit der Studierenden nicht wieder in die reine Online-Lehre entlassen werden will. Daher fordern wir die Hochschulen und das Ministerium auf, endlich für eine Öffnungsgarantie zu sorgen und entsprechend zu planen”, führt Schobesberger weiter aus.

Teuerung

Erde brennt

JUNOS Studierende: Herr Bildungsminister, öffnen Sie die Augen und sehen Sie die Folgen Ihres unzureichenden Budgets!
Bildungsminister Polaschek sagte am Freitag, dem 11.11.2022, dass der geregelte Hochschulbetrieb trotz Teuerung und Energiekrise an alle Hochschulen Österreichs möglich sei.
“Wir hören es mittlerweile täglich und von allen politischen Seiten, dass es den Hochschulen schlicht und einfach an Geld fehlt! Sogar die grüne Regierungsbeteiligung will das am
Donnerstag zu beschließende Budget nochmal aufschnüren, um nachzuverhandeln. Der herkömmliche Lehr- und Forschungsbetrieb kann mit dem aktuellen Hochschulbudget nicht aufrechterhalten werden. Und was macht der Bildungsminister? Er weigert sich, die Scheuklappen abzunehmen! In keinem einzigen Statement nimmt er die reale Krise für die Hochschulen ernst und spielt diese hinunter!” zeigt sich Lukas Schobesberger, Bundesvorsitzender der JUNOS Studierende, empört.
Alarmiert sagt Schobesberger weiters: “Die Studierenden haben zurecht Angst um die Qualität der Lehre! Wenn Stromrechnungen für Labore nicht mehr bezahlbar sind und
Lehrveranstaltungen aus Protest nach draußen verlegt werden, dann müssen spätestens ab diesem Zeitpunkt bei Minister Polaschek alle Alarmglocken läuten! Es ist wichtig und richtig, dass der Druck auf den Bildungsminister und die Koalition steigt” “Es ist unmöglich mit anzusehen, wie der Bildungsminister die Sorgen der UNIKO, der Universitätskonferenz, Hochschulen und Studierenden ignoriert und mit rhetorischen Floskeln jede Verantwortung von sich weist. Gerade jetzt braucht es eine Öffnungsgarantie für die Hochschulen – man muss sich mit allen betroffenen an einen Tisch setzen und Szenarien und Lösungen für die Aufrechterhaltung des Hochschulbetriebs im Winter diskutieren.” , fordert Schobesberger abschließend mehr Pflichtbewusstsein von Seiten des verantwortlichen Ministers ein.

JUNOS Studierende zu Erde brennt: Aufmerksamkeit vor echten Veränderungen

“Erdebrennt geht es um mediale Aufmerksamkeit und nicht darum, wirklich etwas zu verändern”, kommentiert Lukas Schobesberger, Bundesvorsitzender JUNOS Studierende, die Hörsaalbesetzungen der vergangenen Wochen.

“Es ist leicht, Hörsäle zu besetzen und Studierende an ihrer Bildung zu hindern. Dass sie damit nicht diejenigen erreichen, die an den Hebeln sitzen, ist ihnen aber egal. Die Rektorate werden nicht besetzt, weil sie wissen, dass ihre Aktion binnen einem Tag vorbei ist. 

Erdebrennt stellt mediale Aufmerksamkeit vor echte Veränderungen”, führt Schobesberger seinen Standpunkt weiter aus. An der Uni Wien wird die Besetzung eines Hörsaals wieder aufgegeben. “Ganz zufällig wird zu Beginn der
Winterferien auch die Hörsaalbesetzung aufgeben. 

Sobald also Ferien winken, stellt man die Klimaziele auch bei Erdebrennt hinten an”, kommentiert Schobesberger den Abzug.